Zutaten:
200 g Bulgur
ca. 400 ml Gemüsefond
1 TL Kardamon
1 halben TL Garam Masala
1 TL Kurkuma
1 TL Curry mild
Chili- oder Harissapulver nach gewünschter Schärfe
1 halben TL Salz
ca. 1 kg gemischtes Gemüse, geputzt und mundgerecht zerkleinert (Z.B. Fenchel, Karotten, Lauch,
Zucchini, Erbsen....)
200 ml leicht gesalzenes Wasser
1 EL Korianderblätter gehackt
1 halben TL Schwarzkümmelsamen
Als Topping passen Cashews, Feta oder Garnelen
Zubereitung: Den Gemüsefond in einen Topf gießen und die Gewürze einrühren. Kurz aufkochen lassen. Den Hitze abschalten, Bulgur in die Brühe einstreuen, umrühren, Deckel drauf und für eine halbe Stunde vergessen.
In der Zwischenzeit das Gemüse putzen und zerlegen. Im Salzwasser ca. 10 - 15 Minuten garen.
Das gegarte Gemüse mit dem Bulgur mischen und evtl. noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Schwarzkümmel und Koriander bekrümeln und mit das Lieblingstopping draufhauen.
Die komplette Menge kommt mit etwa 1000 kcal aus. Bei 4 Personen sind es als 250 pro Näschen.
Liebe Leserin, lieber Leser. Hier finden Sie leichte und gesunde Gerichte, nebst den einen oder anderen Sündenfall. Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Nachkochen. Liebe Grüße MINNIE
Sonntag, 26. Januar 2020
Sonntag, 19. Januar 2020
Ananas - Salat (würzig)
Zutaten:
1 große Ananas, Schale und Strunk entfernt, gewürfelt
1 Vanilleschote längs halbiert
1 Zimtstange
200 ml Orangensaft
2 - 3 EL Honig
1 kleine Prise Salz
evtl. Chiliflocken
Zubereitung:
Den Orangensaft in einen Topf gießen. Die Vanilleschote, die Zimtstange und die Ananasstücke
dazugeben.
Alles einmal kurz aufkochen lassen, den Honig und die Prise Salz hinzufügen. Alles umrühren und bei milder Hitze 5 Minuten leise köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. Wer mag, stäubt einige Chiliflocken darüber.
Vom Herd nehmen. Die Vanilleschote und die Zimtstange entfernen und auskühlen lassen.
Dazu passt Himbeer- oder Pistazieneiscreme. Bei großzügiger Chiliwürzung empfiehlt sich Joghurteiscreme.
Der komplette Salat kommt mit etwa 550 kcal daher.
1 große Ananas, Schale und Strunk entfernt, gewürfelt
1 Vanilleschote längs halbiert
1 Zimtstange
200 ml Orangensaft
2 - 3 EL Honig
1 kleine Prise Salz
evtl. Chiliflocken
Zubereitung:
Den Orangensaft in einen Topf gießen. Die Vanilleschote, die Zimtstange und die Ananasstücke
dazugeben.
Alles einmal kurz aufkochen lassen, den Honig und die Prise Salz hinzufügen. Alles umrühren und bei milder Hitze 5 Minuten leise köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. Wer mag, stäubt einige Chiliflocken darüber.
Vom Herd nehmen. Die Vanilleschote und die Zimtstange entfernen und auskühlen lassen.
Dazu passt Himbeer- oder Pistazieneiscreme. Bei großzügiger Chiliwürzung empfiehlt sich Joghurteiscreme.
Der komplette Salat kommt mit etwa 550 kcal daher.
Gebackene Auberginen
Zutaten:
2-3 Knoblauchzehen gepresst
2 EL Olivenöl
2 EL Honig
2 EL Zitronensaft frisch gepresst
4 Auberginen geputzt und halbiert
ein paar Salatblätter geputzt
100 g Feta
100g getrocknete Feigen zerkleinert
Salz und Pfeffer
Zubereitung: Für die Marinade den Knofel, Zitronensaft, Olivenöl und Honig verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
Die halbierten Auberginen mit der Schnittfläche nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und mit der Marinade einpinseln.
40 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad goldbraun backen. Während des Garens hin und wieder mit der restlichen Marinade bestreichen.
Aus dem Ofen holen und auf den Salatblättern anrichten. Feta draufbröseln und mit den Feigen bestreuen und sofort servieren.
Reicht für 4. Kcal pro Portion ca. 280
2-3 Knoblauchzehen gepresst
2 EL Olivenöl
2 EL Honig
2 EL Zitronensaft frisch gepresst
4 Auberginen geputzt und halbiert
ein paar Salatblätter geputzt
100 g Feta
100g getrocknete Feigen zerkleinert
Salz und Pfeffer
Zubereitung: Für die Marinade den Knofel, Zitronensaft, Olivenöl und Honig verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
Die halbierten Auberginen mit der Schnittfläche nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und mit der Marinade einpinseln.
40 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad goldbraun backen. Während des Garens hin und wieder mit der restlichen Marinade bestreichen.
Aus dem Ofen holen und auf den Salatblättern anrichten. Feta draufbröseln und mit den Feigen bestreuen und sofort servieren.
Reicht für 4. Kcal pro Portion ca. 280
Samstag, 11. Januar 2020
Jackfrucht - Jambalaya
…. J A M B A L A Y A.... allein schon im Namen ist Musike drin .... entsprechend Pep steckt auch in diesem ruckzuck zubereitetem Gericht!
Zutaten:
200 g Jackfrucht neutral
3 EL Olivenöl
1 EL Tomatenmark
1 - 2 TL kreolische Gewürzmischung, ersatzweise eine gute Grillgewürzmischung
1 große Zwiebel - nicht zu fein gewürfelt
300 g braune Champignons - durchaus ersetzbar durch anderes Gemüse
150 g runde Karotten TK
100 g feine grüne Erbsen TK
250 g Basmatireis gegart
Salz, Pfeffer
evtl. etwas Gemüsefond
Zubereitung: Das Jackfruchtfleisch auspacken (ich habe es in diesem Fall im Bio-Regal einer großen Drogeriekette entdeckt) und in eine Schüssel geben. Tomatenmark, 2 EL Olivenöl und die Gewürzmischung verrühren (sollte die Paste zu fest sein, einen Hieb Wasser oder Gemüsefond dazugeben...) und mit dem Jackfruchtfleisch gut vermischen und etwas durchziehen lassen.
1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln und das Gemüse, bis auf die Erbsen kurz anbraten. Das Jackfruchtfleisch mitsamt der Würzpaste dazugeben und kurz mitbraten. Salzen und pfeffern. Sollte das Gemüse kein oder zu wenig Wasser ziehen, etwas Gemüsefond angießen und bei milder Hitze etwa 15 Minuten garen, bis das Gemüse den gewünschten Biss hat. Dann den Reis hinzufügen und alles vorsichtig vermengen. Zum Schluss die Erbsen unterheben. Abschmecken und servieren.
Dadurch, das Jackfrucht nur wenig Kalorien enthält, schlägt die gesamte Menge dieses Gerichtes mit 800 kcal zu Buche. Es reicht für 2 - 3 Portionen.
Die nächste Jambalaya jedoch werde ich wieder so zubereiten wie bisher: Ohne Jackfrucht, dafür mit Hühnchenbrustfiletwürfeln und ein paar lecker gebratenen Garnelen.
Zutaten:
200 g Jackfrucht neutral
3 EL Olivenöl
1 EL Tomatenmark
1 - 2 TL kreolische Gewürzmischung, ersatzweise eine gute Grillgewürzmischung
1 große Zwiebel - nicht zu fein gewürfelt
300 g braune Champignons - durchaus ersetzbar durch anderes Gemüse
150 g runde Karotten TK
100 g feine grüne Erbsen TK
250 g Basmatireis gegart
Salz, Pfeffer
evtl. etwas Gemüsefond
Zubereitung: Das Jackfruchtfleisch auspacken (ich habe es in diesem Fall im Bio-Regal einer großen Drogeriekette entdeckt) und in eine Schüssel geben. Tomatenmark, 2 EL Olivenöl und die Gewürzmischung verrühren (sollte die Paste zu fest sein, einen Hieb Wasser oder Gemüsefond dazugeben...) und mit dem Jackfruchtfleisch gut vermischen und etwas durchziehen lassen.
1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln und das Gemüse, bis auf die Erbsen kurz anbraten. Das Jackfruchtfleisch mitsamt der Würzpaste dazugeben und kurz mitbraten. Salzen und pfeffern. Sollte das Gemüse kein oder zu wenig Wasser ziehen, etwas Gemüsefond angießen und bei milder Hitze etwa 15 Minuten garen, bis das Gemüse den gewünschten Biss hat. Dann den Reis hinzufügen und alles vorsichtig vermengen. Zum Schluss die Erbsen unterheben. Abschmecken und servieren.
Dadurch, das Jackfrucht nur wenig Kalorien enthält, schlägt die gesamte Menge dieses Gerichtes mit 800 kcal zu Buche. Es reicht für 2 - 3 Portionen.
Die nächste Jambalaya jedoch werde ich wieder so zubereiten wie bisher: Ohne Jackfrucht, dafür mit Hühnchenbrustfiletwürfeln und ein paar lecker gebratenen Garnelen.
Samstag, 30. November 2019
Rosenkohl - Ragout mit Maronen
750 g Rosenkohl TK
2 EL Butter
2 Zwiebeln fein gewürfelt
1 EL Weizenmehl
250 ml Geflügelfond
250 g Maronen vorgekocht
100 g Sahne
400 g Kräuterseitlinge geputzt und in Scheiben geschnitten
Muskatnuss frisch gerieben
Salz, Pfeffer
1 kleines Bund Thymian
Zubereitung: Die Zwiebelwürfelchen in 1 EL Butter anbraten und mit dem Mehl bestäuben. Den Fond angießen, leicht salzen und pfeffern. Den Rosenkohl dazugeben, durchrühren und zugedeckt ca. 25 Minuten dünsten. Die Sahne und die Kastanien hinzufügen und mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken.
Währenddessen in einer weiteren Pfanne den zweiten EL Butter schmelzen und die Pilze darin geduldig bräunen und ebenfalls leicht mit Salz und Pfeffer würzen. Sollte während der Braterei Flüssigkeit austreten, solange weiterbrutzeln bis diese verdunstet ist.
Das Rosenkohl - Ragout auf Tellern verteilen, die Pilze drumherum drapieren. Mit Thymianblättchen bestreuen und sofort servieren.
Dazu passen Salzkartoffeln oder ein nicht zu kräftiges Bauernbrot.
Kcal pro Näschen: etwa 350 - ohne Beilage
2 EL Butter
2 Zwiebeln fein gewürfelt
1 EL Weizenmehl
250 ml Geflügelfond
250 g Maronen vorgekocht
100 g Sahne
400 g Kräuterseitlinge geputzt und in Scheiben geschnitten
Muskatnuss frisch gerieben
Salz, Pfeffer
1 kleines Bund Thymian
Zubereitung: Die Zwiebelwürfelchen in 1 EL Butter anbraten und mit dem Mehl bestäuben. Den Fond angießen, leicht salzen und pfeffern. Den Rosenkohl dazugeben, durchrühren und zugedeckt ca. 25 Minuten dünsten. Die Sahne und die Kastanien hinzufügen und mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken.
Währenddessen in einer weiteren Pfanne den zweiten EL Butter schmelzen und die Pilze darin geduldig bräunen und ebenfalls leicht mit Salz und Pfeffer würzen. Sollte während der Braterei Flüssigkeit austreten, solange weiterbrutzeln bis diese verdunstet ist.
Das Rosenkohl - Ragout auf Tellern verteilen, die Pilze drumherum drapieren. Mit Thymianblättchen bestreuen und sofort servieren.
Dazu passen Salzkartoffeln oder ein nicht zu kräftiges Bauernbrot.
Kcal pro Näschen: etwa 350 - ohne Beilage
Sonntag, 24. November 2019
Zucchini-Auflauf aus den 70ern
Als ich neulich in meinem Archiv buddelte, beförderte ich eine alte Essen&Trinken Zeitschrift aus dem Jahre 1976 zu Tage.
Viele der damaligen Rezepte verursachten Kopfschütteln, zumal die damalige Küche nur noch bedingt zeitgemäß erscheint. Und, obwohl ich nie ein Freund von Tütensoße und Dosenfutter war, entschied ich mich für dieses Rezept. Einfach nur mal so versuchsweise....
Zutaten:
500g Schweinemett (Schinkenmett)
Knoblauchpulver
1 kg gekochte Zucchini
1 Dose Pfifferlinge ( ca. 120g)
1 Päckchen Helle Soße
2 Ecken Schmelzkäse ( Sahnegeschmack)
Salz, Pfeffer
Zubereitung: Die Zucchini in Scheiben schneiden und in einmal aufgekochtem Salzwasser ca. 7 Minuten ziehen lassen. Danach abschöpfen und in einem Sieb abtropfen lassen.
Eine flache Auflaufform mit dem Mett ausstreichen. Etwas salzen und pfeffern und mit dem Knoblauchpulver würzen. Die gegarten Zucchinischeiben und die Pilze darauf verteilen. Die Sauce nach Vorschrift herstellen, das Wasser dabei knapp bemessen und stattdessen die entsprechende Menge von der Gemüsebrühe hinzufügen. Die Käseecken darin unter rühren schmelzen lassen. Die Sauce über den Auflauf gießen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad 30 Minuten überbacken.
Soweit das Originalrezept.
Ich habe die Backzeit um 15 Minuten verlängert, einerseits wegen der Hoffnung, dass das Ganze wenigstens noch ein bisschen bräunt und andererseits, dass von der Flüssigkeit die sich währenddessen gebildet hat wenigstens noch ein bisschen verfliegt. Insgesamt ist es kein kulinarisches Highlight, aber geschmeckt hat es. Wie mein Mann immer zu sagen pflegt: "Kann man essen." Wird aber trotzdem eine Eintagsfliege bleiben.
Samstag, 16. November 2019
Marinierter Lachs mit Süßkartoffelpü
FISCH:
250 g Lachsfilet frisch oder TK
3 EL Olivenöl
2 EL Sojasauce
2 EL Dijonsenf
2 EL Honig
Pfeffer
SÜSSKARTOFFELPÜ:
1 Süßkartoffel ca. 400 g gewürfelt
2 mittelgroße Kartoffeln ( Linda oder Belana…) kleiner gewürfelt als die Süßkartoffeln
1 kleine Zwiebel fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe durchgedrückt
1 TL Olivenöl
1 EL scharfer Senf
Salz, Pfeffer
1 EL Butter
Zubereitung: Zunächst für das Lachsfilet das Olivenöl, Sojasauce, Dijonsenf, Honig und Pfeffer in einer kleinen Schüssel zusammenfügen und glatt rühren. Lachsfilet darin ca. 2 Stunden marinieren.
Für's Pü die Kartoffelwürfel beider Sorten in etwas Salzwasser 10 - 15 Minuten weichkochen, abgießen und gleich stampfen.
In der Zwischenzeit die Zwiebeln in einer Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter bei mittlerer Hitze bräunen und anschließend gleich zum Kartoffelstampf geben. Senf, Butter und Knoblauch dazu fügen, nochmals stampfen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Lachsfilet aus der Marinade heben, etwa abtropfen lassen und dann in einer Pfanne bei mittlerer Hitze behutsam bis zur gewünschten Bräunung brutzeln.
Den Lachs und das Süßkartoffelpü nett auf Tellern anrichten und sofort servieren.
Dazu passt gedünstetes Gemüse - in Butter geschwenkt, oder ein frischer grüner Salat ohne viel Firlefanz. (Auf dem Foto: gedünsteter Blattspinat)
Das Gericht an sich ist nicht unbedingt als Sündenfall zu bezeichnen, da es überwiegend aus Zutaten besteht die aktuell als >gesund< gelten.
Bezugnehmend auf die Kalorien haut es jedoch ganz schön rein!
Die Portion fällt für 2 Nasen großzügig aus - sprich: für 2 gute Esser - wobei eine Portion mit etwa 1000 Kcal zu Buche schlägt. Ohne weitere Beilage.
250 g Lachsfilet frisch oder TK
3 EL Olivenöl
2 EL Sojasauce
2 EL Dijonsenf
2 EL Honig
Pfeffer
SÜSSKARTOFFELPÜ:
1 Süßkartoffel ca. 400 g gewürfelt
2 mittelgroße Kartoffeln ( Linda oder Belana…) kleiner gewürfelt als die Süßkartoffeln
1 kleine Zwiebel fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe durchgedrückt
1 TL Olivenöl
1 EL scharfer Senf
Salz, Pfeffer
1 EL Butter
Zubereitung: Zunächst für das Lachsfilet das Olivenöl, Sojasauce, Dijonsenf, Honig und Pfeffer in einer kleinen Schüssel zusammenfügen und glatt rühren. Lachsfilet darin ca. 2 Stunden marinieren.
Für's Pü die Kartoffelwürfel beider Sorten in etwas Salzwasser 10 - 15 Minuten weichkochen, abgießen und gleich stampfen.
In der Zwischenzeit die Zwiebeln in einer Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter bei mittlerer Hitze bräunen und anschließend gleich zum Kartoffelstampf geben. Senf, Butter und Knoblauch dazu fügen, nochmals stampfen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Lachsfilet aus der Marinade heben, etwa abtropfen lassen und dann in einer Pfanne bei mittlerer Hitze behutsam bis zur gewünschten Bräunung brutzeln.
Den Lachs und das Süßkartoffelpü nett auf Tellern anrichten und sofort servieren.
Dazu passt gedünstetes Gemüse - in Butter geschwenkt, oder ein frischer grüner Salat ohne viel Firlefanz. (Auf dem Foto: gedünsteter Blattspinat)
Das Gericht an sich ist nicht unbedingt als Sündenfall zu bezeichnen, da es überwiegend aus Zutaten besteht die aktuell als >gesund< gelten.
Bezugnehmend auf die Kalorien haut es jedoch ganz schön rein!
Die Portion fällt für 2 Nasen großzügig aus - sprich: für 2 gute Esser - wobei eine Portion mit etwa 1000 Kcal zu Buche schlägt. Ohne weitere Beilage.
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